Stell dir vor, du bist endlich auf dem Konzert deiner Lieblingsband. Nette Leute, geile Musik und alle tanzen bis zum get-no. Aber wie hörst du eigentlich? Was passiert da? Wir erinnern uns an den Physikunterricht: Schallwellen, die auf dein Trommelfell im Ohr treffen. Diese Schallwellen sind verwandt mit der Sinuskurve aus dem Mathematikunterricht. Sie sind sogar Zwillinge. Aber hey, keine Angst – Mathe muss nicht schwer sein! Es ist ganz einfach: Die Sinuswelle und die Schallwelle haben zwei besondere Eigenschaften: die Amplitude und die Frequenz. Ersteres bestimmt die Lautstärke. In der Mathematik ist das gleich zusetzen mit dem höchsten y- Wert eines Punktes auf der Sinuskurve. Je höher der y-Wert, also die Amplitude ist, desto lauter ist der Ton. Auf einem Konzert wird die Lautstärke des Sängers durch ein Mikrophon angehoben. Du hörst dann Töne mit hohen Amplituden. Die Tonhöhe wiederum bestimmt die Frequenz. Die Frequenz ist die periodische Wiederholung einer Sinuskurve und wird in Herzt gemessen. Die Einheit Herzt bezeichnet, wie oft die Schallwelle in einer Sekunde schwingt. Umso mehr Schwingung die Schallwelle in der Sekunde aufbringt, umso höher ist der Ton. Also denk doch das nächste Mal, wenn du im Mathematikunterricht die Sinuskurve siehst an dein letztes Konzert und du weißt Bescheid.

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